Sommerprogram 2012 // AMERiCAN DREAMS

MiO Konzertflyer AMERiCAN DREAMS

Konzerte

26.7.2012 // 20:00 Uhr // Maria-Ward Gymnasium, München

27.7.2012 // 20:00 Uhr // Maria-Ward Gymnasium, München

Programm

  • Leonard Bernstein // Overtüre zu "Candide"
  • Philip Glass // Konzert für Saxophone-Quartett und Orchester
  • Antonin Dvorak // Sinfonie Nr. 9 in E-Moll, Op. 95, "Aus der neuen Welt"

Musikalische Leitung // Christopher McMullen-Laird
Saxophon-Quartett // Arcis Saxophon-Quartett

Winterprogramm 2012 // NORDLiCHTER

MiO Konzertflyer NORDLiCHTER

Konzerte

29.1.2012 // 17:00 Uhr // Stadtsaal Kaufbeuren
Eintritt frei // Einführung in die Werke: 16:15 Uhr

31.1.2012 // 19:30 Uhr // Maria-Ward-Gymnasium, München
Eintritt 8€ (5€ ermäßigt) an der Abendkasse // Einführung in die Werke: 18:45 Uhr

Programm

  • Johan Helmich Roman // Drottningholmsmusiken
  • Carl Nielsen // Sinfonie Nr. 1
  • David Stephen Grant // Rommet mellom ordene (Uraufführung)
  • Edvard Grieg // Klavierkonzert op. 16

Musikalische Leitung // Christopher McMullen-Laird
Sprecher // Øystein Stensheim
Klavier // Tobias Jackl

Schirmherr // Max J. Aschenbrenner, Honorarkonsul für Norwegen in München

 

Das Wintersemester begann mit der Aufgabe, einen neuen Dirigenten zu finden. Nach einer langen und spannenden Suche entschieden sich die Mitglieder für Christopher McMullen-Laird. Auch fand das Konzept des MiO großen Anklang bei den neu in München ankommenden Austauschstudenten: Mittlerweile sind mehr als zehn Nationen im Orchester vertreten.

NORDLiCHTER lautet das Motto, mit dem sich das MiO in seinem zweiten Semester präsentiert. Damit wird die Idee fortgeführt, jedes Konzertprogramm an eine Nation oder Region zu knüpfen, um so innerhalb der Konzerte einen „roten Faden“ zu erhalten. Nach Großbritannien im letzten Semester führt uns die musikalische Reise diesmal nach Skandinavien und Nordeuropa. Der zeitliche Bogen wird dabei erneut weit gespannt: von der barocken Drottninholmsmusiken, komponiert für die Hochzeit einer preußischen Prinzessin mit dem schwedischen Kronprinzen im Jahre 1744, über das Klavierkonzert op. 16 von Grieg und Nielsens 1. Sinfonie in g-moll op. 7 aus der Romantik bis hin zur ersten MiO-Auftragskomposition mit dem Titel „Rommet mellom ordene“ des jungen norwegischen Komponisten David Grant. Alle MiO-Musiker freuen sich darauf, dieses abwechslungsreiche Programm zu präsentieren, das die musikalische Vergangenheit des europäischen Nordens ebenso wie seine zeitgenössische Seite vorstellt.

Das MiO bedankt sich beim Königlich Norwegischen Konsulat München und der Norwegischen Botschaft für die großzügige Unterstützung der Konzerte.

 

Sommerprogramm 2011 // VERY BRiTiSH

MiO Konzertflyer VERY BRiTiSH

Konzerte

28.7.2011 // 20:00 Uhr // Maria-Ward-Gymnasium, München
Eintritt frei

29.7.2011 // 19:30 Uhr // Kurfürst-Maximilian-Gymnasium, Burghausen
Eintritt frei

Programm

  • Bernhard Waritschlager // Fanfare über „God Save the Queen“
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy // Die Hebriden op. 26
  • Robin Holloway // Bassoon Concerto op. 63
  • Joseph Haydn // Londoner Symphonie Nr. 99 in Es-Dur
  • Edward Elgar // Pomp & Circumstance op. 39, 1. Marsch

Musikalische Leitung // Bernhard Waritschlager
Fagott // Diana Rohnfelder

Mit dem Beginn des Sommersemesters war das Orchester bereits auf etwa 40 Musiker angewachsen und auch erste Austauschstudenten hatten sich dem MiO angeschlossen. Die Mitglieder hatten sich für ein Programm mit Bezug zu Großbritannien entschieden, bestehend aus Mendelssohns Hebriden, der Londoner Symphonie von Joseph Haydn und dem bekannten Marsch Nr. 1 aus Elgars Pomp and Circumstance. Den heimlichen Höhepunkt des Programms bildete die deutsche Erstaufführung von Robin Holloways 1985 komponierten Fagottkonzert. Nach einer konzentrierten Probenphase mit einem produktiven Probenwochenende in Benediktbeuern wurde das Programm zum Abschluss des Semesters am 28.7.2011 im Maria-Ward-Gymnasium in München und am nächsten Tag im Kurfürst-Maximilian-Gymnasium zu Burghausen aufgeführt. Die beiden Konzerte waren ein voller Erfolg, auch dank der jungen Fagottsolistin Diana Rohnfelder.